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Ich musste einfach raus
Ich musste weg, weg
Ich hielt es nicht mehr aus
und deshalb geh ich jetzt, jetzt
wohin ist doch egal
Hauptsache ist, weg von hier
weg vom Stress weg von allen
und weg von dir

Langsam tröpfelte es, doch ich schütz mich nicht, ich
lauf weiter es bedrückt mich nichts
mein Kopf ist frei und leer
kein Zweifel mehr
meine Vergangenheit ist ein Scheißdreck wert

Ich lass mich einfach fallen
ich lass den Regen regnen
und mach heut einfach frei
kein Mensch soll mir begegnen
ich hab die Schnauze voll von diesem Leben
und ich geh einfach weiter
denn ich will nicht mehr reden
ich lass mich einfach fallen

Warum muss ich jeden Tag das gleiche Leben leben
wir stehen auf um uns hin zulegen, jeden
Tag der selbe trott, der gleiche Job und gegen
Langeweile gibt es Hotline zum Reden

Langsam tröpfelte es, doch ich schütz mich nicht, ich
lauf weiter es bedrückt mich nichts
mein Kopf ist frei und leer
kein Zweifel mehr
meine Vergangenheit ist ein Scheißdreck wert

Ich lass mich einfach fallen
ich lass den Regen regnen
und mach heut einfach frei
kein Mensch soll mir begegnen
ich hab die Schnauze voll von diesem Leben
und ich geh einfach weiter
denn ich will nicht mehr reden
ich lass mich einfach fallen

Ist mir scheiß egal was ich machen muss
ist doch scheiß egal was ihr erwartet und
solange ich Dinge mach, die von euch Ratten keiner macht
fühl ich mich gut und heut ist so ein Tag
ich hab’s im Blut, alles wird gut
glaubt an euch selbst und ihr kriegt genug
Aufmerksamkeit und ich glaub’s selber bald
jeder hat Glück, geht raus, es wird Zeit

Ich lass mich einfach fallen
ich lass den Regen regnen
und mach heut einfach frei
kein Mensch soll mir begegnen
ich hab die Schnauze voll von diesem Leben
und ich geh einfach weiter
denn ich will nicht mehr reden
ich lass mich einfach fallen

zum mitsingen

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=osHnz8SckUU[/youtube]

Komm’ aus dem Club, war schön gewesen.
Stinke nach Suff, bin kaputt, is’n schönes Leben.
Steig’ über Schnapsleichen, die auf meinen Weg verwesen.
Ich seh’ die Ratten sich satt fressen
Im Schatten der Dönerläden.
Stapf’ durch die Kotze am Kotti, Junks sind benebelt,
Atzen rotzen in die Gegend, benehmen sich daneben.
Szene-Schnösel auf verzweifeleter Suche nach der Szene.
Gepiercte Mädels, die wollen, dass ich “Straßenfeger” lese.

Halb Sechs, meine Augen brenn’,
Tret’ auf’n Typen, der zwischen toten Tauben pennt.
Hysterische Bräute keifen und haben Panik, denn
An der Ecke gibt es Stress zwischen Tarek und Sam.
Tarek sagt “Halt’s Maul oder ich werd’ dir ins Gesicht schlagen!”
Sam hat die Hosen voll, aber kann auch nicht nichts sagen -
Die rote Suppe tropft auf den Asphalt,
Mir wird schlecht, ich mach’ die Jacke zu, denn es ist kalt.

Guten Morgen, Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.
Du kannst so schön schrecklich sein,
Deine Nächte fressen mich auf.
Es wird für mich wohl das Beste sein,
Ich geh’ nach Hause und schlaf’ mich aus
Und während ich durch die Straßen lauf’,
Wird langsam Schwarz zu Blau.

Müde Gestalten im Neonlicht
Mit tiefen Falten im Gesicht,
Die Frühschicht schweigt, jeder bleibt für sich.
Frust kommt auf, denn der Bus kommt nicht…
Und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben.
Jeder hat’n Hund, aber keinen zum Reden.
Ich atme ständig durch den Mund, das ist Teil meines Lebens.
Ich fühl’ mich ungesund, brauch’ was Reines dagegen.

Ich hab’n dicken Kopf, ich muss’n Saft haben.
Ich hab’ dringlichen Bock auf Bagdad’s Backwaren,
Da ist es warm, da geb’ ich mich meinen Träumen hin,
Bei Fatima, der süßen Backwarenverkäuferin.
R’n'B-Balladen pumpen aus’m parkenden Benz,
Feierabend für die Straßengangs.
Ein Hooligan liegt ‘ner Frau in den Armen und flennt -
Diese Stadt ist eben doch gar nicht so hart wie du denkst.

Guten Morgen, Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.
Du kannst so schön schrecklich sein,
Deine Nächte fressen mich auf.
Es wird für mich wohl das Beste sein,
Ich geh’ nach Hause und schlaf’ mich aus
Und während ich durch die Straßen lauf’,
Wird langsam Schwarz zu Blau.

Ich bin kaputt und reib’ mir aus meinen Augen deinen Staub.
Du bist nicht schön und das weißt du auch.
Dein Panorama versaut,
Siehst nicht ‘mal schön von Weitem aus.
Doch die Sonne geht gerade auf
Und ich weiß, ob ich will oder nicht,
Dass ich dich zum Atmen brauch’.

zum mitsingen

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0RCECz8tyK8[/youtube]

When I met you,
I didn’t know what to do. I was tired,
I was hungry,
I fight. Now I’m away,
I write home everyday and I see you on the TV at night.
(Chorus)
You can see that life’s for us to talk about.
You can leave whenever you want out.
Whoa.
You don’t relate to me,
no girl,
you don’t respect me,
no girl,
no girl. Oh yeah.

When I met you,
I didn’t know what to do,
but I noticed that I didn’t really feel.
Now you’re away,
you write home everyday. I don’t beg,
I don’t borrow,
I steal.
(Chorus)
You don’t think that life’s for us to talk about.
You can leave whenever you want out,
you want out. Well,
you don’t relate to me,
no girl. You don’t respect me,
no girl. (you can leave when ever you want out)
And you don’t relate to me,
no girl. And you don’t respect me,
no girl. (You can leave whenever you want out)
No you don’t relate to me,
no girl. And you don’t respect me,
no girl. No girl. Yeah.

zum Mitsingen

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=pDqZ3WJGNrQ[/youtube]